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Oliver Schneiß

Gitarrist und Gitarrenlehrer

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Toller Marshall Amp aus dem Jahr 1975!
An solchen Verstärkern lässt sich noch alles reparieren, weshalb sie letztendlich unverwüstlich sind! Ab und zu mal neue Röhren oder ne Sicherung, vielleicht mal irgendein Kondensator und wenn es schlimm kommt ein neuer Trafo… So was kann auch heutzutage immer noch besorgt und verbaut werden.


Absolut klassischer Röhrensound, wie man ihn seit den 70er Jahren kennt und schätzt.
Vor etwa 3 Jahren spielte ich erstmals die Kombination Gretsch Gitarre – Marshall Super Bass Amp – Marshall 4×12″ Box mit Vintage 30 Speakern.
Bis dahin dachte ich immer, dass ein AC/DC-Malcom-Young-Sound mit irgendeiner Gibson Gitarre und irgendeinem Marshall Amp mit Crunch Sound möglich ist… Quatsch! Es geht nur mit dieser Kombination! Als ich seinerzeit den ersten E Akkord anschlug, wusste ich, was die Stunde geschlagen hatte. JETZT hörte es sich wirklich nach Malcolm an!


Allerdings muss man bedenken, dass dieser Verstärker schon dann extrem laut ist, wenn man ihn nur leicht verzerrt erklingen lassen möchte! Er besitzt nämlich kein Master Volume, geschweige denn einen Gain Regler. Man muss das Teil also echt aufdrehen, was ohne die Verwendung eines Power Attenuator kaum möglich ist, ohne Schäden am Gehör zu provozieren!
Naja, solche Geräte besitze ich ja und so komme ich in den Genuss dieses wunderbaren Klanges ohne taub zu werden. 😉
Was im Zusammenhang mit Marshall oft vergessen wird:
Diese alten Amps klingen clean unheimlich schön! Da perlen die Akkorde, Single Notes, funky Rhythmen, dass es nur so eine Pracht ist!